Sie sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten Ökosystems „Stadt“, das sich von natürlichen Ökosystemen unterscheidet, da es künstlich geschaffen und stark von menschlichen Einflüssen geprägt ist.
Unser Entwurfentwickelt den Alleenring als repräsentatives und vielfältig nutzbares Parkband. Dabei erfolgt eine Nutzungszonierung, die auf das Umfeld reagiert und somit Angebote schafft, die den Stadtbewohnern und Besuchern zugutekommen.
Der Alleenring wird als Verteiler rund um die Altstadt auf kurzen Wegen an die Stadtteile angeschlossen. Eine klare Gliederung des Rings in vier Ringschalen rückt den Stadtring näher an die innenliegende Altstadt und räumt Nutzungskonkurrenzen aus.
Dauerhafte und temporäre Interventionen ergänzen sich hier zu einem dichten Erlebnis urbaner Lebensqualität: soziale und kulturelle Interaktion, Nutzungsvielfalt, Biodiversität und Mobilität. Unser Werkzeug ist die eher sanfte Intervention in den bestehenden Raum und weniger der komplette Neubau des Raums.
Trier präsentiert sich auf diese Wiese als Labor für zukunftsweisende integrierte Stadtentwicklung.
Status:
ein 3. Preis im Realisierungswettbewerb
Ort
Trier
Auslober
Stadt Trier
Verfahren
Einstufiger, beschränkter, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013
Zeitpunkt
12/2025
Planungspartner
EIBS Ingenieurgesellschaft
Visualisierung
Werk 3




